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Nach der Wanderung zum Preikestolen bin ich im Apartment direkt ins Bett gefallen, um etwas Schlaf nachzuholen. Am Nachmittag besuchte ich den Nachbarort Jørpeland, eine kleine Ortschaft mit einigen Geschäften. Vor dem Ort liegt die kleine Insel Jørpelandsholmen, die einst zu einem Industriegebiet gehörte, aber 2006 in ein Erholungsgebiet umgestaltet wurde. Ein Rundweg führt um die Insel, und entlang des Weges befinden sich mehrere beeindruckende Holzskulpturen, die von einem zweifachen Weltmeister im Schnellschnitzen geschaffen wurden und der ebenfalls in Jørpeland lebt.
Übergang zur Insel Jørpelandsholmen
Lieblingsbank in Norwegen
Solspeilet - das Norwegische Stonehenge
Dies befindet sich zwischen der Insel Jørpelandsholmen und der nächsten Insel.
Am nächsten Tag setzen wir unsere Reise zum Skiort Håra, der in der Nähe von Røldal liegt, fort. Auf dem Weg dorthin passieren wir eine beeindruckende alte Brücke aus dem Jahr 1905 sowie eine alte Hütte, die auf mehreren gestapelten Steinen ruht.
Weiter ging es vorbei an großen Fjorden, bevor wir noch einmal an einem beeindruckend großen Wasserfall Halt machten. Das Wasser stürzte mit einer enormen Geschwindigkeit in die Tiefe, sodass die aufgewirbelten Wassermassen von unten nach oben wie kleine Wasserfälle wirkten. Seitlich führte eine Treppe hinauf, von der aus man den Wasserfall aus nächster Nähe beobachten konnte. Durch die aufgewirbelten Wassermassen waren wir schnell nass geworden, aber es hat sich definitiv gelohnt. Zum Glück hatten wir auch die passende Kleidung dabei.
Nebel und Regen breiteten sich erneut über die kleinen, engen und kurvigen Straßen aus.
In Håra angekommen, bezogen wir unser neues Apartment für eine Nacht. Nach einer Hütte ohne fließendes Wasser und Strom, einem Hotel in einem ehemaligen Krankenhaus und einem ehemaligen Studentenwohnheim, haben wir uns hier eine komfortablere Unterkunft mit zwei Schlafzimmern, einem geräumigen Wohnzimmer und einem kleinen Balkon gemietet.
In den gelben Haus befindet sich das Apartment. Welche zu dem Hotel gehören.
Sogar mit elektrischen Kamin. Kann man bei dem Wetter gut gebrauchen
Gut erholt ging es weiter zum Hardangerfjord, der zweitlängste und zweittiefste Fjord an der norwegischen Küste. Dort haben wir ein Hotel direkt am Fjord in Øystese gebucht. Nahe des Ortes haben wir den Wasserfall Steinsdalsfossen besucht und waren danach noch in einem kleinen süßen Café mit einer kleinen Galerie.
Am Freitag waren wir im Schwimmbad direkt neben dem Hotel und haben dort noch ein paar Bahnen gezogen. Eigentlich hatten wir gehofft, hier etwas entspannen zu können. Allerdings gab es im Schwimmbad keine Liegen, sodass wir statt zu relaxen doch etwas sportlicher unterwegs waren und noch ein paar zusätzliche Bahnen geschwommen sind. Am Abend waren wir thailändisch essen und morgen geht es weiter nach Bergen.
Gletscher oberhalb des Fjords Sandvevtnet
Mit der Fähre ging es auf die andere Seite über den Hardangerfjord
Steinsdalsfossen
Das kleine Café am Hafen von Norheimsund, mit einem hervorragenden Cappuccino
Steg bei unserem Hotel am Hardangerfjord
Kirche in Øystese
Skulpturenhalle Øystese
Im Ort Øystese
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